Am 12.03.2004 führte der Weg der Landesgruppe vor der alljährlichen Jahreshauptversammlung nach Varel zur Besichtigung der dortigen Papier- und Kartonfabrik. Ein Betrieb der nach dem II. Weltkrieg gegründet wurde und sich auf die Verarbeitung von Altpapier und Altpappe spezialisiert hat. Jährlich werden hier 250.000 t verarbeitet und zu neuem Papier und Pappe recycelt, Tendenz steigend. Dies spiegelt sich in einer Investition von 160 Mio. € für eine neue Produktionshalle wider. Sympathie haben die Mitarbeiter nicht nur durch ihre fachkompetente Führung erworben, sondern auch durch einen Spruch in der Schaltwarte: „Bierbäuche werden erarbeitet, nicht angeboren“. Ein Satz der uns Brauer optimistisch in die Zukunft blicken läßt.
Anschließend ging es weiter ins Friesische Brauhaus nach Jever, um nach drei aufeinander folgenden Wahljahren eine Hauptversammlung ohne Wahlgang abzuhalten. Bevor es zur eigentlichen Hauptversammlung kam, überreichte der 1. Vorsitzende Dr. Stefan Lustig der Kassenwartin Kerstin Kumbera einen Blumenstrauß mit den besten Wünschen zu ihrem heutigen Geburtstag.
In seiner Rede zum vergangenen Landesgruppenjahr wies Dr. Lustig auf die Wichtigkeit von technisch/technologischem Austausch im Hinblick der anhaltenden Konzernübernahmen hin. Des weiteren gab er einen Überblick über die Veranstaltungen des letzten Jahres. Diese waren durchschnittlich von 42 Mitgliedern besucht worden. Eine Zahl, die den Vorstand in seiner Aktivität und seinen Zielen zu bestätigen scheint.
Anschließend gab Frau Kumbera ihren Kassenbericht ab, der wie gewohnt nichts zu beanstanden ließ. Auf Einladung des Friesischen Brauhauses zu Jever ging es dann zum gemütlichen Teil des Abends bei Hax’n und Kraut über.